Das Megawelle Journal - Inselmagazin für Teneriffa, La Gomera, La Palma, Gran Canaria und El Hierro
Tauchen auf Teneriffa - Kanarische Unterwasserwelt
Sept. 06:
Die Kanarischen Inseln gehören zwar nicht zu den „Top Ten“ der weltweiten Tauchgebiete, dennoch ist Teneriffa neben El Hierro unter Tauchern als Reiseziel sehr beliebt. Wenn Sie in die kanarische Unterwasserwelt eintauchen, werden Sie sich wundern, welche Schönheiten der Atlantik verbirgt. Oder lassen Sie es mich in den Worten von Andy McLeod, Tauchlehrer auf Teneriffa sagen: „Es ist als ob man in einem Champagnerglas schwimmt, nur noch viel prickelnder.“
Teneriffa lädt bei einer Wassertemperatur von 17°C bis 24°C das ganze Jahr über zu Tauchgängen ein. Allerdings geht in den Wintermonaten ohne Neoprenanzug nichts. Zwei gute Tauchgebiete mit besonders klarem Wasser liegen vor Teneriffas Westküste (Playa Paraiso, Los Gigantes, Playa San Juan) und vor der Costa del Silencio (Tenbel). Nur bei starken Winden aus Süd, Südwest oder Südost ist die Nordküste die bessere Tauchregion.
Wenn der Atlantik sein ruhiges Gesicht zeigt, sollte man sich unbedingt viel Zeit nehmen, die kanarische Unterwasserwelt zu erkunden, denn in diesen Tagen sind Sichtweiten bis zu 30 Metern möglich. Doch die „Isla amable“ kann Tauchfreunden noch einiges mehr bieten. Da sind zum einen spektakuläre Steilwände (Teneriffa erhebt sich aus einer Tiefe von 3.000 Metern empor), zum andern eine intakte Unterwasserwelt mit unvorstellbarem Fischreichtum. Das Jacket festgezurrt, die richtige Bleimenge um die Nieren, das Mundstück zwischen den Zähnen, ein abschließender Gerätecheck, und die Reise in die Tiefen des Meeres beginnt. Wie bei einer Zeitreise, landet man in einer fremden Welt. Die Unterwasserwelt vor den Küsten Teneriffas läßt keinen Zweifel aufkommen, daß der Teide, ein Vulkan ist. Die Lavamassen, die einst der höchste Berg Spaniens ausspuckte, ließ der Ozean zu bizarren Felsformationen erstarren. Diese vulkanisch geprägte Landschaft mit Riffen, Felsspalten, Höhlen und Grotten, die ganze Labyrinthsysteme beherbergen, können in geführten Gruppen sicher betaucht werden.
Inmitten der vom Meer umspielten spektakulären Architektur leben Zackenbarsche, Barrakudas und Thunfische, aber auch Engelhaie, Trompeten- und Papagaienfische sowie Oktopusse und Muränen bewohnen die Unterwasserwelt der Kanaren. Mit etwas Glück können Sie auch bis zu 1,20m-große, zutrauliche Rochenarten (Mantas, Chuchus, Rayas), große Barsche, Delphine und Meeresschildkröten sehen. Doch auf der Bühne des Atlantiks lassen sich nicht nur zahlreiche Meeresbewohner beobachten, hier entdeckt man auch Schiffswracks und versenkte U-Boote. Eine besondere Attraktion ist das Flugzeugwrack vor der Küste von El Sauzal.
Weitere nennenswerte Tauchspots (empfohlenen von www.tauchen.de/ Europas Tauchmagazin):„Guidos Hausriff“: Von Playa San Juan aus können Sie in einer Tiefe von 27 Metern Röhrenaale sowie Adler-, Stachel- und Schmetterlingsrochen zwischen Lavablöcken beobachten. Die Tauchschule „Guidos Bubble Club“ (an der Uferpromenade von San Juan) begleitet Sie auf Wunsch bei Ihrem Tauchgang.
„Punta Blanca“ ist wohl der beste Tauchplatz bei Los Gigantes. In 30 Metern Tiefe befinden sich auf Sandgrund mehrere Felsformationen, in denen sich große Fischschwärme, manchmal auch Mantas aufhalten. Aufgrund der starken Strömung ist dieser Tauchspot nicht für Anfänger geeignet.
„Barrakuda-Riff“: Spot an der Südostküste Teneriffas. Hier kann man vor allem Rochen, Barrakudas, Trompetenfische, Gelbstriemen, Glasaugenbarsche und Seesterne antreffen. Es gibt also einiges zu entdecken vor den Küsten des Archipels. Die Tauchgebiete rund um die sieben Inseln bieten phantastische Bedingungen für Einsteiger und Profis. Über 30 Tauchschulen, die hauptsächlich in den Touristengebieten angesiedelt sind, bringen sie sicher zu den schönsten Plätzen.
Einige Tauchschulen auf Teneriffa bieten kostenlose Schnupperkurse an. Anfängerkurse dauern mindestens eine Woche und kosten ca. 300 €. Bevor Sie allerdings in die Geheimnisse der Unterwasserwelt eintauchen können, müssen Sie sich die Tauchtauglichkeit von einem Facharzt bescheinigen lassen.
Die Kanarischen Inseln gehören zwar nicht zu den „Top Ten“ der weltweiten Tauchgebiete, dennoch ist Teneriffa neben El Hierro unter Tauchern als Reiseziel sehr beliebt. Wenn Sie in die kanarische Unterwasserwelt eintauchen, werden Sie sich wundern, welche Schönheiten der Atlantik verbirgt. Oder lassen Sie es mich in den Worten von Andy McLeod, Tauchlehrer auf Teneriffa sagen: „Es ist als ob man in einem Champagnerglas schwimmt, nur noch viel prickelnder.“
Teneriffa lädt bei einer Wassertemperatur von 17°C bis 24°C das ganze Jahr über zu Tauchgängen ein. Allerdings geht in den Wintermonaten ohne Neoprenanzug nichts. Zwei gute Tauchgebiete mit besonders klarem Wasser liegen vor Teneriffas Westküste (Playa Paraiso, Los Gigantes, Playa San Juan) und vor der Costa del Silencio (Tenbel). Nur bei starken Winden aus Süd, Südwest oder Südost ist die Nordküste die bessere Tauchregion.
Wenn der Atlantik sein ruhiges Gesicht zeigt, sollte man sich unbedingt viel Zeit nehmen, die kanarische Unterwasserwelt zu erkunden, denn in diesen Tagen sind Sichtweiten bis zu 30 Metern möglich. Doch die „Isla amable“ kann Tauchfreunden noch einiges mehr bieten. Da sind zum einen spektakuläre Steilwände (Teneriffa erhebt sich aus einer Tiefe von 3.000 Metern empor), zum andern eine intakte Unterwasserwelt mit unvorstellbarem Fischreichtum. Das Jacket festgezurrt, die richtige Bleimenge um die Nieren, das Mundstück zwischen den Zähnen, ein abschließender Gerätecheck, und die Reise in die Tiefen des Meeres beginnt. Wie bei einer Zeitreise, landet man in einer fremden Welt. Die Unterwasserwelt vor den Küsten Teneriffas läßt keinen Zweifel aufkommen, daß der Teide, ein Vulkan ist. Die Lavamassen, die einst der höchste Berg Spaniens ausspuckte, ließ der Ozean zu bizarren Felsformationen erstarren. Diese vulkanisch geprägte Landschaft mit Riffen, Felsspalten, Höhlen und Grotten, die ganze Labyrinthsysteme beherbergen, können in geführten Gruppen sicher betaucht werden.
Inmitten der vom Meer umspielten spektakulären Architektur leben Zackenbarsche, Barrakudas und Thunfische, aber auch Engelhaie, Trompeten- und Papagaienfische sowie Oktopusse und Muränen bewohnen die Unterwasserwelt der Kanaren. Mit etwas Glück können Sie auch bis zu 1,20m-große, zutrauliche Rochenarten (Mantas, Chuchus, Rayas), große Barsche, Delphine und Meeresschildkröten sehen. Doch auf der Bühne des Atlantiks lassen sich nicht nur zahlreiche Meeresbewohner beobachten, hier entdeckt man auch Schiffswracks und versenkte U-Boote. Eine besondere Attraktion ist das Flugzeugwrack vor der Küste von El Sauzal.
Weitere nennenswerte Tauchspots (empfohlenen von www.tauchen.de/ Europas Tauchmagazin):„Guidos Hausriff“: Von Playa San Juan aus können Sie in einer Tiefe von 27 Metern Röhrenaale sowie Adler-, Stachel- und Schmetterlingsrochen zwischen Lavablöcken beobachten. Die Tauchschule „Guidos Bubble Club“ (an der Uferpromenade von San Juan) begleitet Sie auf Wunsch bei Ihrem Tauchgang.
„Punta Blanca“ ist wohl der beste Tauchplatz bei Los Gigantes. In 30 Metern Tiefe befinden sich auf Sandgrund mehrere Felsformationen, in denen sich große Fischschwärme, manchmal auch Mantas aufhalten. Aufgrund der starken Strömung ist dieser Tauchspot nicht für Anfänger geeignet.
„Barrakuda-Riff“: Spot an der Südostküste Teneriffas. Hier kann man vor allem Rochen, Barrakudas, Trompetenfische, Gelbstriemen, Glasaugenbarsche und Seesterne antreffen. Es gibt also einiges zu entdecken vor den Küsten des Archipels. Die Tauchgebiete rund um die sieben Inseln bieten phantastische Bedingungen für Einsteiger und Profis. Über 30 Tauchschulen, die hauptsächlich in den Touristengebieten angesiedelt sind, bringen sie sicher zu den schönsten Plätzen.
Einige Tauchschulen auf Teneriffa bieten kostenlose Schnupperkurse an. Anfängerkurse dauern mindestens eine Woche und kosten ca. 300 €. Bevor Sie allerdings in die Geheimnisse der Unterwasserwelt eintauchen können, müssen Sie sich die Tauchtauglichkeit von einem Facharzt bescheinigen lassen.








