Das Megawelle Journal - Inselmagazin für Teneriffa, La Gomera, La Palma, Gran Canaria und El Hierro
MIT DER MEGAWELLE ZUR WEINLESE - ERLEBNISBERICHTE ZWEIER MITARBEITER VON TYPISCH KANARISCHEN „VENDIMIAS“
Oktober 06: Als meine kanarischen Freunde mich an einem Septemberwochenende zu einer „Vendimia„ einluden, da ich „ja immer so interessiert sei, die kanarische Kultur kennenzulernen„, habe ich mich sehr darüber gefreut. Man versprach mir ländliches Ambiente auf einer typischen Finca, Hausmannskost, Wein und nettes Beisammensein. Prima – Kultur genau nach meinem Geschmack! Daß es aber schon morgens um 7 Uhr losgehen sollte, hat mich dann doch ein wenig gewundert. Aber gut, die Canarios feiern nun einmal gerne lange und ausgiebig, und die „vendimia„, sagte man mir, sei eines der wichtigsten Ereignisse auf den Kanaren. Mißtrauisch hätte ich spätestens dann werden sollen, als man mich anwies, eine Kopfbedeckung mitzunehmen und alte, luftige Kleidung sowie bequeme Schuhe anzuziehen.Auf der Hinfahrt freute ich mich schon auf ein herzhaftes „Landfrühstück„. Bei Ankunft gab es dann auch erst einmal einen Kaffee und dann, ja dann begann die „vendimia„, die, wie ich jetzt weiß, nichts anderes ist, als eine Weinlese….. Mit Eimern und Scheren ausgerüstet ging es in den Weinberg. Wein schneiden, das war mir neu, kann wirklich jeder. Und es waren auch alle da. Nachbarn, Familie, Freunde. Vom Polizeibeamten über die Schneiderin bis zum Maurer. Jeder ging mit viel Enthusiasmus und Freude an die Arbeit, und sechs heiße, anstrengende Stunden und 4 Tonnen Weintrauben später war es dann geschafft. Mir soll noch jemand sagen, die Canarios seien nicht fleißig. Von wegen! Bei Ihrem Wein legen sie richtig los, und alles ist perfekt durchorganisiert.
Die Kisten mit den Trauben wurden mit dem Auto abgeholt, gezählt und zur Kelterei gebracht. In der Bodega wurden die Trauben in die sogenannte „espalilladora„ geschüttet, eine Maschine zum Entstielen der Trauben. Sie wirft die Abfälle auf der einen Seite hinaus, den sogenannten „bagaso“, und die Beeren zur anderen. Dort kommen sie in die elektrische Traubenmühle. Diese Maschine schafft 20 Kilogramm Beeren in kaum einer Minute, was die Arbeit im Gegensatz zu früher natürlich erheblich erleichtert. Trotzdem waren sich alle Helfer einig: Eine traditionelle Weinlese, die ist schöner, denn der lustigste und geselligste Teil der Arbeit war das Treten der Trauben, das durch diese Technik völlig entfällt. Nur noch eine Person muß in den Most steigen, um die Traubenschalen gleich bei der Maschine gleichmäßig im Gärbecken zu verteilen. Der Most gärt dann etwa 2-3 Tage im oberen Becken. Dies ist notwendig, damit der Rotwein seine Farbe bekommt, die bekanntlich in der Schale sitzt, und sich sein geschmacklicher Charakter entwickeln kann. Der Zuckergehalt des Mostes wird bereits hier gemessen. In diesem Jahr hat der langanhaltende Kalima vor der Weinlese dazu beigetragen, daß die Trauben eine extreme Süße entwickelt haben, der Most hatte bereits 15 Grad Zucker, so daß ihn der Winzer einfach mit Wasser auf 13,5 Grad verdünnte. Auch mit den Traubensorten nimmt man es nicht so genau. Reste weißer Moscatel-Trauben und der rote Listán wurden einfach vermischt, aber was soll‘s, wenn das Ergebnis das gleiche sein wird wie im Vorjahr, kann ich Ihnen versichern, daß ein fruchtiger, spritziger und leichter Rotwein dabei herauskommt.
Nach etwa drei Tagen wird der angegärte Wein durch einen Filter in das nächste Becken geleitet und die Reste von Fruchtfleisch noch einmal ausgepreßt, um wirklich den letzten Tropfen Rebensaft zu gewinnen, und dann in Fässer abgefüllt. Nach der Arbeit ging es dann in den Patio der Finca. Dort duftete es bereits nach köstlicher und deftiger Hausmannskost. Na endlich! Die Alten, die nicht mehr bei der Lese helfen konnten, hatten bereits Unmengen an Essen vorbereitet, Wein kaltgestellt und die Tische hergerichtet. Da war es ja, mein „ländliches Ambiente„. Erschöpft, aber glücklich und stolz auf meine Leistung, saß ich zwischen all den Freunden und Nachbarn, die sich ganz selbstverständlich gegenseitig helfen. Man lacht über alte Geschichten, lobt das köstliche Essen und schafft viel Platz! Wofür? Na für den neuen Wein natürlich, und das geht nur, wenn man so viel wie möglich von dem Vorjahreswein aus dem Keller leer trinkt. SALUD! Anke Kray
. . . und zwei Wochen später: „Hallo Ulf, hast Du nächsten Samstag schon etwas vor?„ fragte mich meine Kollegin. Da muß man natürlich aufpassen, denn hinter solchen Fragen verbergen sich meist Umzüge oder andere Dienstleistungen, die man nur in der Freizeit erledigen kann. In diesem Fall tat es aber gar nicht weh, denn meine Kollegin wollte mit mir zu einer Weinlese in den Norden der Insel fahren. Da ich so etwas noch nie gemacht hatte, und diese sogenannte „vendimia„ auch noch traditionell stattfinden sollte, habe ich zugesagt. Wir trafen uns am Vormittag und fuhren frohen Mutes nach Los Realejos, denn dort in den Bergen wohnen die Winzer. Weil die Wegbeschreibung nicht eindeutig war, hielten wir am Straßenrand und fragten eine sympathisch aussehende Dame, Typ Großmutter, nach dem Weg. Zuerst jedoch mußten wir erklären, wer wir sind (ein Ehepaar?), wo wir herkommen, und als unsere Antworten uns als würdig für Informationen auswiesen, erklärte sie uns wortreich, wo es denn lang geht. Gemäß ihrer Anweisungen fuhren wir immer weiter bergauf und standen irgendwann vor einer Einfahrt - also wieder zurück. Da wir gute Erfahrungen mit Großmutter hatten, hielten wir nun bei einem Großvater, der konnte nicht so gut hören, deshalb übersetzte ein weiterer Großvater die Wegbeschreibung. Es konnte also nichts mehr schiefgehen. Wir fanden die richtige Straße, gaben Gas und wurden von einer Ziegenherde ausgebremst. Das war ja was für mich! Und wie die rochen.... Zum Glück bog die Herde bald ab und hinterließ einige kleine schwarze „Beeren„ auf der Straße. Auf der Plaza im Ort stießen wir schnell auf die Anmeldung zur Weinlese, und ruckzuck ging es auch schon los. Erst einmal zu Fuß bergauf. Damit hatte ich nicht gerechnet, und so kämpfte ich mich mit meinen Badelatschen bergan. Einige Fachleute am Straßenrand entlarvten mich dann auch gleich als „guiri„ – ein Ausländer eben. Einen Strohhut hatte ich auch mit, das hatte ich einmal auf Bildern gesehen. Sah ja auch schick aus – und so kanarisch. Oben angekommen, wartete der nächste Schock. „Ab in den Weinberg zum Pflücken.„ Pflücken? Wieso pflücken? Ich dachte immer, Weinlese hätte etwas mit trinken zu tun. Aber das war zu schnell gedacht, und meine Kollegin lachte herzlich über mein erstauntes Gesicht. Hatte ich mich doch schon über die Gartenschere gewundert, die mir ausgehändigt worden war . . . Da lief ich also leicht nach vorn gebückt und suchte den Hang nach Reben ab. Und wie viele es davon gab!
Herrlich!! Ich fühlte mich wie ein Winzer, und schnell war die erste Kiste voll. Und dann auch eine zweite und dritte. Das machte ja richtig Spaß! Meine Kollegin freute sich auch über meine Begeisterung, machte ein paar Fotos und bemerkte, wie sauber ich noch sei - als ob ich Trüffel gesucht hätte. Außerdem mußte ich ja auch ständig den Spinnennetzen ausweichen - die Viecher hatten ja nur auf mich gewartet. Im Anschluß gab es ein zünftiges Frühstück für alle Helfer, und ich als Kenner der kanarischen Küche griff zuerst zum Schwarzbrot, das sich beim ersten Biß dann als Gofio entpuppte (dieses geröstete Maismehl). Da bin ich ja nicht so der Fan von. Aber ein Becherchen Weißwein, der von dem Wingert stammte, entschädigte meinen Gaumen sofort. Noch ein Foto mit dem Muli, der mit Körben voller Weintrauben beladen wurde, und es ging zu meiner Freude bergab zum „lagar„. Das ist ein Kelterbecken. Dort werfen Erwachsene Weintrauben in ein Bassin und andere Erwachsene - also auch meine Kollegin und ich - zermanschen mit den Füßen die Trauben zu einem Brei. Der so entstandene Most wird abgeleitet in ein anderes Bassin, und man konnte ihn dann probieren. Das wollte ich lieber nicht, in Erinnerung an all die schmutzigen Füße, die vorhin noch im Weinberg herumgelaufen waren. Die Art des Auspressens ist eigentlich ganz einfach, typisch kanarisch: Man baut mit einem Tau eine Art Torte aus Beeren, darauf legt man ein paar Holzbohlen, darauf quer ein paar Holzbalken, und darüber ein paar Holzblöcke. Von oben kommt nun ein Riesenbalken, der über ein Gewinde, welches außen gedreht wird und durch einen Fels beschwert ist, der nach oben gedreht wird, und somit auf die Balken, Bohlen und Blöcke drückt und den Beeren den Saft ausquetschen. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht, sonst wäre es ja auch nicht typisch kanarisch. Es sieht jedenfalls sehr beeindruckend aus. Nachdem wir ein paar Weine probieren durften, fuhren wir noch zu einem zünftigen Mittagessen, das wir uns so richtig schmecken ließen. Hier kamen wir dann auch in Kontakt mit den anderen Teilnehmern. Es war dann noch ein geselliger Abschluß dieses wirklich schönen und auch sehr lehrreichen Tages. Ulf Renner
Die Kisten mit den Trauben wurden mit dem Auto abgeholt, gezählt und zur Kelterei gebracht. In der Bodega wurden die Trauben in die sogenannte „espalilladora„ geschüttet, eine Maschine zum Entstielen der Trauben. Sie wirft die Abfälle auf der einen Seite hinaus, den sogenannten „bagaso“, und die Beeren zur anderen. Dort kommen sie in die elektrische Traubenmühle. Diese Maschine schafft 20 Kilogramm Beeren in kaum einer Minute, was die Arbeit im Gegensatz zu früher natürlich erheblich erleichtert. Trotzdem waren sich alle Helfer einig: Eine traditionelle Weinlese, die ist schöner, denn der lustigste und geselligste Teil der Arbeit war das Treten der Trauben, das durch diese Technik völlig entfällt. Nur noch eine Person muß in den Most steigen, um die Traubenschalen gleich bei der Maschine gleichmäßig im Gärbecken zu verteilen. Der Most gärt dann etwa 2-3 Tage im oberen Becken. Dies ist notwendig, damit der Rotwein seine Farbe bekommt, die bekanntlich in der Schale sitzt, und sich sein geschmacklicher Charakter entwickeln kann. Der Zuckergehalt des Mostes wird bereits hier gemessen. In diesem Jahr hat der langanhaltende Kalima vor der Weinlese dazu beigetragen, daß die Trauben eine extreme Süße entwickelt haben, der Most hatte bereits 15 Grad Zucker, so daß ihn der Winzer einfach mit Wasser auf 13,5 Grad verdünnte. Auch mit den Traubensorten nimmt man es nicht so genau. Reste weißer Moscatel-Trauben und der rote Listán wurden einfach vermischt, aber was soll‘s, wenn das Ergebnis das gleiche sein wird wie im Vorjahr, kann ich Ihnen versichern, daß ein fruchtiger, spritziger und leichter Rotwein dabei herauskommt.
Nach etwa drei Tagen wird der angegärte Wein durch einen Filter in das nächste Becken geleitet und die Reste von Fruchtfleisch noch einmal ausgepreßt, um wirklich den letzten Tropfen Rebensaft zu gewinnen, und dann in Fässer abgefüllt. Nach der Arbeit ging es dann in den Patio der Finca. Dort duftete es bereits nach köstlicher und deftiger Hausmannskost. Na endlich! Die Alten, die nicht mehr bei der Lese helfen konnten, hatten bereits Unmengen an Essen vorbereitet, Wein kaltgestellt und die Tische hergerichtet. Da war es ja, mein „ländliches Ambiente„. Erschöpft, aber glücklich und stolz auf meine Leistung, saß ich zwischen all den Freunden und Nachbarn, die sich ganz selbstverständlich gegenseitig helfen. Man lacht über alte Geschichten, lobt das köstliche Essen und schafft viel Platz! Wofür? Na für den neuen Wein natürlich, und das geht nur, wenn man so viel wie möglich von dem Vorjahreswein aus dem Keller leer trinkt. SALUD! Anke Kray
. . . und zwei Wochen später: „Hallo Ulf, hast Du nächsten Samstag schon etwas vor?„ fragte mich meine Kollegin. Da muß man natürlich aufpassen, denn hinter solchen Fragen verbergen sich meist Umzüge oder andere Dienstleistungen, die man nur in der Freizeit erledigen kann. In diesem Fall tat es aber gar nicht weh, denn meine Kollegin wollte mit mir zu einer Weinlese in den Norden der Insel fahren. Da ich so etwas noch nie gemacht hatte, und diese sogenannte „vendimia„ auch noch traditionell stattfinden sollte, habe ich zugesagt. Wir trafen uns am Vormittag und fuhren frohen Mutes nach Los Realejos, denn dort in den Bergen wohnen die Winzer. Weil die Wegbeschreibung nicht eindeutig war, hielten wir am Straßenrand und fragten eine sympathisch aussehende Dame, Typ Großmutter, nach dem Weg. Zuerst jedoch mußten wir erklären, wer wir sind (ein Ehepaar?), wo wir herkommen, und als unsere Antworten uns als würdig für Informationen auswiesen, erklärte sie uns wortreich, wo es denn lang geht. Gemäß ihrer Anweisungen fuhren wir immer weiter bergauf und standen irgendwann vor einer Einfahrt - also wieder zurück. Da wir gute Erfahrungen mit Großmutter hatten, hielten wir nun bei einem Großvater, der konnte nicht so gut hören, deshalb übersetzte ein weiterer Großvater die Wegbeschreibung. Es konnte also nichts mehr schiefgehen. Wir fanden die richtige Straße, gaben Gas und wurden von einer Ziegenherde ausgebremst. Das war ja was für mich! Und wie die rochen.... Zum Glück bog die Herde bald ab und hinterließ einige kleine schwarze „Beeren„ auf der Straße. Auf der Plaza im Ort stießen wir schnell auf die Anmeldung zur Weinlese, und ruckzuck ging es auch schon los. Erst einmal zu Fuß bergauf. Damit hatte ich nicht gerechnet, und so kämpfte ich mich mit meinen Badelatschen bergan. Einige Fachleute am Straßenrand entlarvten mich dann auch gleich als „guiri„ – ein Ausländer eben. Einen Strohhut hatte ich auch mit, das hatte ich einmal auf Bildern gesehen. Sah ja auch schick aus – und so kanarisch. Oben angekommen, wartete der nächste Schock. „Ab in den Weinberg zum Pflücken.„ Pflücken? Wieso pflücken? Ich dachte immer, Weinlese hätte etwas mit trinken zu tun. Aber das war zu schnell gedacht, und meine Kollegin lachte herzlich über mein erstauntes Gesicht. Hatte ich mich doch schon über die Gartenschere gewundert, die mir ausgehändigt worden war . . . Da lief ich also leicht nach vorn gebückt und suchte den Hang nach Reben ab. Und wie viele es davon gab!
Herrlich!! Ich fühlte mich wie ein Winzer, und schnell war die erste Kiste voll. Und dann auch eine zweite und dritte. Das machte ja richtig Spaß! Meine Kollegin freute sich auch über meine Begeisterung, machte ein paar Fotos und bemerkte, wie sauber ich noch sei - als ob ich Trüffel gesucht hätte. Außerdem mußte ich ja auch ständig den Spinnennetzen ausweichen - die Viecher hatten ja nur auf mich gewartet. Im Anschluß gab es ein zünftiges Frühstück für alle Helfer, und ich als Kenner der kanarischen Küche griff zuerst zum Schwarzbrot, das sich beim ersten Biß dann als Gofio entpuppte (dieses geröstete Maismehl). Da bin ich ja nicht so der Fan von. Aber ein Becherchen Weißwein, der von dem Wingert stammte, entschädigte meinen Gaumen sofort. Noch ein Foto mit dem Muli, der mit Körben voller Weintrauben beladen wurde, und es ging zu meiner Freude bergab zum „lagar„. Das ist ein Kelterbecken. Dort werfen Erwachsene Weintrauben in ein Bassin und andere Erwachsene - also auch meine Kollegin und ich - zermanschen mit den Füßen die Trauben zu einem Brei. Der so entstandene Most wird abgeleitet in ein anderes Bassin, und man konnte ihn dann probieren. Das wollte ich lieber nicht, in Erinnerung an all die schmutzigen Füße, die vorhin noch im Weinberg herumgelaufen waren. Die Art des Auspressens ist eigentlich ganz einfach, typisch kanarisch: Man baut mit einem Tau eine Art Torte aus Beeren, darauf legt man ein paar Holzbohlen, darauf quer ein paar Holzbalken, und darüber ein paar Holzblöcke. Von oben kommt nun ein Riesenbalken, der über ein Gewinde, welches außen gedreht wird und durch einen Fels beschwert ist, der nach oben gedreht wird, und somit auf die Balken, Bohlen und Blöcke drückt und den Beeren den Saft ausquetschen. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht, sonst wäre es ja auch nicht typisch kanarisch. Es sieht jedenfalls sehr beeindruckend aus. Nachdem wir ein paar Weine probieren durften, fuhren wir noch zu einem zünftigen Mittagessen, das wir uns so richtig schmecken ließen. Hier kamen wir dann auch in Kontakt mit den anderen Teilnehmern. Es war dann noch ein geselliger Abschluß dieses wirklich schönen und auch sehr lehrreichen Tages. Ulf Renner








