Was bisher undenkbar war, soll im kommenden Jahr seine Premiere feiern. Der erste Rey del Carneval in Santa Cruz auf Teneriffa. Die Wahl soll ähnlich wie die der Reina del Carneval ablaufen mit Vorausscheidungen in den Wochen vor Beginn des Karnevals 2010. Neben diesem Novum gab gestern der erste Stellvertreter des Bürgermeisters, Angel Llanos, bekannt, dass die wirtschaftliche Unterstützung um 5% im Gegensatz zum letzten Karneval gestiegen ist. Im kommenden Jahr verfügt das Komitee über 800.000 Euro für den Karneval.
"Der erste Rey del Carneval in Santa Cruz auf Teneriffa" weiterlesen...3. Juli 2009
In Peking sind die Kanarischen Inseln im Moment das Gesprächsthema. Dafür sorgen im Moment das Orquesta Sinfónica de Tenerife. Mit dabei auch eine Delegation der Regierung, unter ihnen der Präsident von Teneriffa, Ricardo Melchior. Neben Musik geht es in erster Linie um den Archipel als logistische Plattform. Die beiden Häfen von Santa Cruz und Las Palmas sollen für chinesische Unternehmer attraktiver gemacht werden, logistisch gesehen bietet der Archipel eine zentrale Stellung zwischen Europa, Afrika, und Amerika.
"Kanarische Klänge in Peking" weiterlesen...3. Juli 2009
Ein Feuer ist gestern Nachmittag in der Nähe des Parque Mirítimo in Santa Cruz auf Teneriffa ausgebrochen. Die Flammen sind nach Aussage der Feuerwehr durch trockene Blätter, Glasflaschen und Metallgegenstände entstanden, die sich an der Brandstelle gehäuft haben. Mit rund 6.000 Litern Löschwasser hatten die Beamten den Brand aber innerhalb von einer Stunde wieder unter Kontrolle. Die Flammen haben rund 200 m2 Natur zerstört.
"Feuer in der Nähe des Parque Mirítimo" weiterlesen...3. Juli 2009
Das spanische Gesundheitsamt hat 18 Millionen Impfungen gegen den Grippavirus A bestellt. Eine Menge die für rund 40% der Bevölkerung ausreicht. Allerdings ist der Impfstoff noch nicht zusammengestellt.
Ab Oktober sollen die Pharmazeutik Unternehmen die Impfungen fertig gestellt haben. Laut Aussage des spanischen Gesundheitsministeriums sollen mit der bestellten Menge 30% der Bevölkerung sofort geimpft werden, 10% werden als Reserve eingefroren. Weltweit sind bisher 77.000 Personen an dem H1N1 Virus erkrankt.
3. Juli 2009
Eine Familientragödie hat sich gestern auf Gran Canaria abgespielt. Ein 22-jähriger Columbianer hat seine 20-jährige Frau vor den Augen des 4-jährigen Kindes mit einem Messer schwer verletzt. Die junge Mutter ist auf des Fensterbrett des im neunten Stock gelegenen Appartement geflüchtet und hat von dort um Hilfe gerufen. Laut
Aussagen der Nachbarn ist die Familie bisher nicht negativ aufgefallen.
Diskussionen oder Streits waren in den Nachbarwohnungen bisher nicht zu hören. Die Frau wird mit Stichverletzungen im Krankenhaus behandelt, ihr Ehemann sitzt in Haft.
"Familientragödie auf Gran Canaria" weiterlesen...3. Juli 2009
Leichte Erholung auf dem kanarischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenzahlen sind im Monat Juni um 1.336 auf 248.000 zurück gegangen. Die Erholung ist auf einen leichten Anstieg im Tourismussektor zurück zu führen. Allerdings hatten Experten mit einer deutlicheren Erholung gerechnet. Spanienweit sind im Moment 3.5 Millionen Erwerbstätige ohne Job.
"Arbeitslosenzahlen gehen zurück" weiterlesen...2. Juli 2009
Zwischen 30 und 42 Euro müssen Fans der cubanischen Sängerin Gloria Estefan für das Konzert auf Gran Canaria bezahlen. Das hat der Veranstalter bekannt gegeben. Am 25. Juli tritt die Cubanerin im Stadion von Las Palmas auf. Karten gibt es über El Corte Ingles - Naviera Armas bietet von Teneriffa und Fuerteventura einen billigeren Tarif für die Fährverbindung an. Präsentiert werden auf der Konzert aktuelle Hits des Albums 90 Millas.
"Gloria Estefan - Konzert auf den Kanarischen Inseln" weiterlesen...2. Juli 2009
Zu drei Jahren Gefängniss sind zwei Männer aus Guinea Bissau verurteilt worden. Die Beiden hatten im September vergangenen Jahres ein Cayuco mit 228 illegalen Immigranten aus Gambia auf die Kanarischen Inseln gesteuert. Unter den Insassen befanden sich auch 20 Minderjährige. Die Haftstrafe müssen Beide auf spanischem Boden absitzen, danach sollen sie in ihre Heimatländer abgeschoben werden.
"Bootsführer zu drei Jahren Gefängnis verurteilt" weiterlesen...
3. Juli 2009