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Wahnsinn, das Video ist sogar dem Spiegel eine Story wert!
Interessant auch, was die Befragten dazu sagen.
Schönes Rätseln
M.d.A./Montesquieu -"Ick werd´ Pilot"
Zitat:
Airlines rätseln über den Arbeitgeber der Crew
Die Bordcrew plaudert, ist offensichtlich gelangweilt: Da kommt die Stewardess und lüftet ihre Uniform.
Zunächst hebt die junge Dame nur schüchtern ihre hellblaue Bluse und kichert. Für wenige Sekunden blitzt ein rosafarbener Satin-BH hervor. Der Mann mit der Kamera spornt sie an. Lachend entledigt sie sich ihres Shirts, die Kollegin zieht das gemusterte Halstuch zurecht. Ihren rosafarbenen Satin-BH reckt die Dame nun stolz in die Kamera. Wenige Sekunden später ist auch der weg. Die blonde Schönheit schlägt die hell getuschten Augenlider nieder und massiert ihre Brüste.
Zitat:
Was klingt wie das feucht-fröhliche Ende eines Betriebsausflugs, ist - so zumindest lässt es ein Video vermuten, das bei YouTube zu sehen war - der Zeitvertreib einer französisch sprechenden Bordcrew auf einem langweiligen Flug.
Während im Hintergrund das Geräusch von Turbinen zu hören ist, greift der Kapitän lächelnd nach den Rundungen der Stewardess, die noch zu Beginn des Videos vorschriftsmäßig bekleidet auftauchte. Ist dieses Video echt - und wenn ja, zu welcher Fluglinie gehören diese Leute?
Nach Informationen der britischen Zeitung "Daily Mail" haben mehrere europäische Fluggesellschaften interne Ermittlungen gestartet, um herauszufinden, wer den Film produziert und ins Netz gestellt hat. "Der Luftverkehr verbindet Welten. Ob bei Urlaubsreisen oder Geschäftsreisen, mit dem Fliegen sind immer sehr viele Emotionen verbunden."
Man könne nicht erkennen, ob das Flugzeug fliegt oder nicht, sagt Gaebges nach Sichtung des rund dreiminütigen Films. "Es könnte auch ein Simulator sein, der am Boden steht." Ein Aspekt spreche jedoch für die Echtheit des Videos: "Bei Simulatorflügen sind normalerweise keine Flugbegleiterinnen im Cockpit."
Sollte sich das Video als echt herausstellen, könnte nicht nur die berufliche Karriere der Hauptakteure beendet sein: Bei genauem Hinsehen trägt das strippende Flughäschen einen Ring am Finger.
Das Ganze ist auf das desinteressierte Verhalten der Passagiere zurückzuführen.
Den Sicherheitsverantwortlichen der Fluggesellschaften ist es schon lange ein Dorn im Auge, dass bei den Vorführungen der Sicherheitsmaßnahmen alle 49 Euro Billigflugabstauber lustlos in ihren Sitzen hängen und sich lieber hinter der Bildzeitung verstecken, als den Strampelbewegungen der Flugbegleiter zu folgen. So beginnen jetzt die ersten Fluggesellschaften mit einer neuen Taktik. Es waren verschiedene Modelle im Gespräch. Ryanair z.B. tauschte seine Stewardessen gegen welche mit weniger Gesichtslähmungserscheinungen aus, so dass auch mal die Möglichkeit des Lächelns besteht. Die Franzosen hatten dann jedoch die Topidee, die zukünftig alle Gesellschaften übernehmen werden, - die "topless Stewardess"! Eigentlich sollte es noch geheim gehalten werden. Aber die Probeaufnahmen im Backstagebereich drangen wieder mal an die Öffentlichkeit. Auf meinem nächsten Flug, kommende Woche, Frankfurt – Budapest, werde ich dann aufmerksam das Anlegen der Schwimmweste verfolgen. Man weiss ja nie wie man es auf dieser Strecke brauchen kann. Jetzt ist es natürlich Sache der Presse dieses umwerfende Ereignis weltweit zu publizieren. So werden wir nicht umhin kommen, innerhalb der nächsten Tage und Wochen, in allen Tageszeitungen und bei allen Fernsehsendern dieses Siegermodell der Airlines vorgestellt zu bekommen.
Man muss die Dinge nur von allen Seiten betrachten, dann werden auch politisch inkorrekte Ansätze vertretbar.
Die Botschaft: Weiter fressen, rauchen und saufen!
Für viele bleibt auch nur das, was wohl ein ERZIEHUNGSPROBLEM ist.
Schönes Rauchen
M.d.A/LIVL&Juanita
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"Studie: Nichtraucher und Dünne belasten Gesundheitssystem wegen Langlebigkeit am stärksten
Nach einer niederländischen Studie wird das Gesundheitssystem nicht wie angenommen von Übergewichtigen und Rauchern, sondern von Nichtrauchern und Dünnen am meisten belastet. Der Grund: Die Mageren und die Nichtraucher leben länger und kosten deshalb mehr.
Pieter van Baal, vom niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt, erklärt, dass die Übergewichtigen und Nikotinabhängigen früher sterben und somit die Gesundheitskassen im Alter nicht belasten. "Wenn man länger lebt, kommt man das Gesundheitssystem teurer."
Die Studie wird in der "Public Library of Science Medicine" veröffentlicht. In der Studie steht weiter, dass dicke Menschen zwischen 20 und 56 Jahren dem Gesundheitssystem zwar am meisten kosten, aber da sie genau wie Raucher keine hohe Lebenserwartung haben, gleiche sich das durch kürzere Lebenserwartung wieder aus.
Das Rätsel ist gelöst.
Die Crew gehörte zur Fluggesellschaft AOM French Airlines.
Es hätte keinen Sinn, nur noch mit denen fliegen zu wollen.
Der Betrieb ist eingestellt und Stephanie ist auch nicht mehr so leicht zu finden.
Das Video, in dem eine französische Stewardess während eines Fluges die Hüllen fallen lässt, löste in Internetforen heftige Diskussionen aus. Jetzt ist klar, für welche Fluggesellschaft die frivole Crew arbeitete.
Der brisante Film entstand an Bord eines Airbus A340-200 der AOM-French Airlines. Diese Fluggesellschaft musste 2003 den Betrieb einstellen.
Die Stewardess hörte auf den Namen Stephanie. Was aus ihr geworden ist, ist nicht bekannt.
Das Leben wird immer komplizierter.
Wer mal schnell auf's Örtchen will, sollte sein Handy immer am Mann bzw. an der Frau führen.
Bei den Zuständen auf vielen Toiletten der Canarias bietet sich diese Lösung geradezu an.
Interessant dürfte auch die datenschutzrechtliche Dimension sein. Da lassen sich durchaus persönliche "Gewohnheiten" für eine ganz individuelles Profil verwerten.
Finnland geht neue Wege, um seine öffentlichen Toiletten vor Vandalismus zu schützen. Für den Gang aufs Örtchen ist man in manchen Gegenden ohne Handy einfach aufgeschmissen.
Die finnische Straßenverwaltung hat ein neues System entwickelt, um die sich häufende Zerstörung von Toiletten an Landstraßen und Autobahnen zu stoppen. Wie Finnlands größte Tageszeitung «Helsingin Sanomat» am Mittwoch berichtete, müssen demnach Autofahrer zuerst eine SMS von ihrem Handy verschicken, bevor sie eine auf einem Rastplatz gelegene Toilette aufsuchen können.
Das elektronische Öffnungssystem ist seit Anfang Januar in der Probephase. Bisher kommt es nur auf zwei Rastplätzen der Autobahn 1 nahe der Stadt Turku zum Einsatz. Über eine Ausweitung des Modellversuches auf andere Regionen wurde bisher nichts bekannt.
Autofahrer, die eine Toilette aufsuchen wollen, schicken das Wort «auki» («Aufmachen») an eine Nummer des Verkehrsamtes. Die Nummer ist auf der Toilettentür zu finden. Das Verkehrsamt öffnet danach die Tür automatisch - und kostenlos. Ein bestimmter Ton zeigt dem Besucher an, dass die Tür nun geöffnet werden kann.
Als Grund für die Einrichtung des Systems gibt das Verkehrsamt die in letzter Zeit angewachsene Zerstörung von Toilettenhäuschen an. Aus diesem Grund würden auch die Telefonnummern der Toilettenbesucher gespeichert und erst nach einigen Tagen gelöscht. Nach Angaben der finnischen Straßenverwaltung ist das Projekt bisher einzigartig in der Welt. (nz)
Dieses System find' ich sowas von clever und mir fällt da sofort eine Anwendungsvariante für die Kanaren ein - um das blödsinnige Motoren-laufen-lassen zu erschweren. Sind wir mal nett und fangen bei den gewerblichen Fahrzeug-Betreibern an, Taxis, Busse, Lieferfahrzeuge:
- eine kleine Elektronikbox ins Auto, die den Motor nach 1 min. Leerlauf automatisch abstellt (falls Fahrer ihn freiwillig vorher abstellt, entfallen natürlich alle nachfolgend genannten Erziehungsmaßnahmen),
- er kann dann nur noch angelassen werden, wenn eine sms-message an das Auto geschickt wird. Zur Verbesserung des Schmerz-Effektes müsste die jeweils individuell getippt werden, da nicht speicherbar. Analog zu den Texten auf Zigarettenschachteln könnte man vielleicht auch einen speziellen Text vorgeben, "ich bin so doof" oder so.
- ich vermute, daß selbst kanarische Taxistas lernfähig sind und der umwelt-belastende Unfug dann innerhalb von Tagen ein Ende hätte.
Richard Branson plant ein Virgin-Weltraumhotel in der Nähe des Mondes
In Mondnähe soll sich in Zukunft ein Virgin-Hotel befinden. So will es der britische Geschäftsmann Richard Branson. Von dort können die Gäste in Raumschiffen um den Mond herumfliegen und diesen bestaunen, sagte er dem "Vanity Fair".
"Unser Raumhafen wird das sexieste Gebäude der Erde, unser Raumschiff das sexieste Raumschiff. Warum soll unsere Crew nicht an Barbarella erinnern?", meinte Branson weiter. Für sein Projekt hätten sich schon viele junge Frauen beworben.
Unterdessen wird in diesem Jahr der Prototyp seines Raumschiffes "SpaceShipTwo" seinen ersten Flug absolvieren. Branson sagt, dass sich die 200.000 Dollar teuren Tickets für den ersten Flug ohne Probleme verkaufen lassen werden.
Man kann es kaum glauben, wenn man es liest. Serbien wird ganz fortschrittlich.
Erst mal eine Gesundheitsreform auf den Weg bringen.
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"Gesundheitsreform": Keine Miniröcke mehr in serbischen Kliniken
Das Gesundheitsministerium in Serbien hat jetzt eine "Gesundheitsreform" in Form eines Verhaltenskodex für Mitarbeiter in Krankenhäusern auf seiner Homepage herausgegeben. Das Ministerium ließ verlauten: "Man muss einfach gewisse Anstandsgrundregeln aufstellen."
Demnach ist es ab sofort verboten, sich bestechen zu lassen, man darf nicht missmutig sein, tratschen ist untersagt, Unhöflichkeit ist nicht erlaubt und es dürfen keine Miniröcke getragen werde. Darüber hinaus dürfen die Angestellten ihre Chefs nicht kritisieren.
Die ärztliche Versorgung in den Krankenhäusern in Serbien ist unter aller Würde. Nur ein Kranker, der reiche Verwandte hat, kann mit Ernährung und Arzneimitteln in den Kliniken rechnen. Wer schnell und richtig verarztet werden möchte, muss die Mitarbeiter bestechen.
Frau Nitribitt hatte damals exzellente Beziehungen zu höchsten Kreisen.
Bitte mal bei Google suchen.
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Düsseldorf: Kopf von Rosemarie Nitribitt wurde 50 Jahre nach ihrem Tod beerdigt
Am 1. November 1957 entdeckte man Rosemarie Nitribitt tot in ihrer Wohnung. Die Prostituierte lebte damals in Frankfurt am Main, sie war damals 24 Jahre alt. Zehn Tage später wurde ihre Leiche auf einem Friedhof in Düsseldorf beerdigt.
Der Kopf der Prostituierten - er wies schweren Schädelverletzungen auf - blieb allerdings im Frankfurter Kriminalmuseum. Der Schädel kam bei der Ausbildung von Kriminalbeamten zum Einsatz.
Schon seit längerer Zeit hatten Bekannte und Verwandte verlangt, dass auch der Kopf der Nitribitt endlich beerdigt wird. Ende des vergangenen Jahres gab das Museum sein Zustimmung. Jetzt wurde die Beisetzung im Familiengrab in Düsseldorf durchgeführt.